Dortmunder Boxsport 20/50 e.V.
Interessante Informationen aus dem Dortmunder Boxsportlager der Jahre zwischen 1896 und 1944
Erster (namentlich bekannter) Dortmunder Amateurboxer:
Teffert vom Turnverein Brackel. Wird bereits 1896 als Sieger eines Vereins- Wettbewerbs im Rahmen eines Gartenfestes genannt Leider ist der Name seines Gegners nicht überliefert, der ja ansonsten auch als Dortmunder Boxpionier in die Annalen eingegangen wäre.
Erster Dortmunder Amateur-Boxsportverein:
Dortmunder Boxsport 1920. Obwohl schon im Jahre 1919 Faustkämpfer des Werksportvereins "Attila" in der Börse am Steinplatz in einem gemischten Programm mit Ringern öffentlich auftreten, scheinen die damals angewandten, grobmaschigen Regeln nicht unbedingt auf lupenreine Amateure zugeschnitten gewesen zu sein, obschon der eine oder andere Starter in der Folgezeit bei einem Amateurverein unterkommt.
Aber es gab in diesem Turnier z. B. Kämpfe zwischen Profis und Amateuren (in beiden Sportarten) und es kamen Ausscheidungen bis zur Entscheidung zum Austrag. Dadurch wird eine realistische Beurteilung des Werksportvereins und seiner Mitglieder naturgemäß erschwert, was seinen Amateurstatus betrifft. Einige Teilnehmer werden wir später dann als Profiboxer wieder sehen, wie etwa den Gelsenkirchener Josef Pilates. Es bleibt eine verworrene Geschichte, die eigentlich auch nur unter dem seinerzeitigen Durcheinander im Dickicht der unübersichtlichen Regelauslegungen zu verstehen ist - der Deutsche Reichsverband für Amateurboxen wurde erst im Jahre 1920 ins Leben gerufen und der Berufsboxer-Verband stand auch erst noch vor seiner Gründung.
So kann der Dortmunder Boxsport 20, der im Januar 1920 in der Nordstadt (Zimmerstraße 28) mobil machte und sich im selben Jahr dem Reichsverband für Amateurboxen anschloss, sich wohl mit Recht als der Dortmunder Pionierverein bezeichnen.
Erste Dortmunder Vereinsstaffel:
Dortmunder Boxsport 20. Wann eine Staffel überhaupt zum ersten Mal öffentlich auftrat, ist nirgendwo festgehalten worden. Man kann heute nur noch versuchen, die verschiedensten Hinweise miteinander zu verknüpfen, um verlässliche Resultate zu erhalten.
So werden bereits im Februar des Jahres 1921 drei Faustkämpfer des Vereins erwähnt, die im 4. Bezirk Meister geworden waren und ganz sicher zur Anfangsstaffel zu zählen sind: Ive Helmer, Hans Munzinger und Anton (Toni) Tausch. Dazu gehörte zweifellos auch Richard Meyer, der zusammen mit Tausch die treibende Kraft zur Gründung der Dortmunder Boxsportbewegung gewesen ist. Beide hatten ihren Sport in England während des i. Weltkriegs kennen gelernt, vor Ort auch die ersten praktischen Erfahrungen gesammelt, die nach der Entlassung aus dem Wehrdienst in der Heimat weiter perfektioniert wurden. Es war fast logisch, dass sie dem Verein dann auch anfangs als Trainer zur Verfügung standen.
Zu den Akteuren darf man außerdem den Halbschwer- bzw. Schwergewichtler Jansen zählen, der allerdings relativ früh seinen Verein verlassen haben muss und wohl auf Grund seines Berufes nach Münster wechselte. Jansen war bei der Polizei beschäftigt und wird bereits am Beginn der 20- er Jahre als Dortmunder Polizeimeister erwähnt. Diese Aussage ist ziemlich dubios, da der hiesige Polizeisportverein erst ab 1925 eine Faustkämpfer-Abteilung besaß. Sicher ist aber, dass er nach der berufsbedingten Übersiedelung nach Münster dort Deutscher Polizeimeister werden konnte. Er startete 1924 im Reinoldushof gegen seinen Nachfolger im Verein, August Deese, im Rahmen eines Vergleichskampfes der Dortmunder gegen Harnborn. Beide - das ehemalige und das aktuelle Mitglied - trennten sich vor einem erwartungsfrohen Publikum schiedlich-friedlich unentschieden. Weitere Aktive aus der Gründerzeit waren Gröning, Slupek, Lindner, Günze, Pfisterer und Weese, dazu stießen Gnüge, Tillhard, Hebenstreit sowie Vahlkamp.
1. Deutscher Meister aus Dortmund:
Erich Trippe (Dortmunder Boxsport 20). Erich Trippe schaffte als 16jähriger (!) die Sensation, im Seniorenlager 1923 Deutscher Meister im Bantamgewicht zu werden. Der junge Bursche aus der Nordstadt, der in Brasilien als Sohn deutscher Eltern geboren wurde und über Altenessen noch vor seiner Einschulung den Weg nach Dortmund fand, schlug damals erfahrene, alte "Fuhrleute" aus Hamburg und Berlin aus dem Rennen. In den folgenden Jahren erreichte er fast regelmäßig bei Deutschen Meisterschaften die Finalrande, um erst hier an den jeweiligen Siegern zu scheitern. Hartnäckigster Gegner um 1926/27 war der "rote" Kölner Jacob Domgörgen, gegen den er zweimal die Endausscheidung knapp verlor (jetzt schon im Leichtgewicht boxend). Seinen Erfolgen auf nationaler Bühne folgten zahlreiche Länderkampfeinsätze.
Stationen einer überaus erfolgreichen Karriere: Deutscher Meister, Vizemeisterschaften, zweimaliger Westdeutscher Meister, sechsfacher Westfalenmeister und Dortmunder Stadtmeister.
Nur einmal gab es einen noch jüngeren Meister in Deutschland. 1920 schaffte der damals 13 ½- jährige Fliegengewichtler Schaler aus Freiburg die eigentlich unfassbare Sensation, in Berlin im Endkampf siegreich zu bleiben.
Da es seinerzeit noch keine Jugendmeisterschaften gab (1920 fanden ja überhaupt erst die 1. offiziellen Titelkämpfe statt), konnte der für einen Verein zuständige Landesverband Jugendliche bei entsprechenden körperlichen Voraussetzungen mit einer Sondergenehmigung starten lassen. Heute undenkbare Paragraphen!
1. Deutscher Jugendmeister aus Dortmund:
Alfred Mainzer (Betriebssportgemeinschaft Hoesch - Boxabteilung). Errang seinen Titel 194o im Leichtgewicht. Im Jahr davor hatte er bereits am Erfolg "schnuppern" dürfen, doch reichte es da (1939) "nur" zur Vizemeisterschaft: Günter Bauks von den Boxfreunden Körne - Ende der 30- er Jahre unter Boxfreunde Dortmund geführt - erreichte in diesem Turnier (i94o) einen hervorragenden 3. Platz.
Erfolgreichster Dortmunder Amateurboxer:
Rudolf (Rudi) Pepper (Sportgemeinschaft Hoesch - Boxabteilung). Pepper gewann nicht weniger als fünf deutsche Meistertitel (1939, 1940, 1942, 1943 und 1944). Verpasste 1941 seinen 6. Gürtel, als er im Endkampf führend, gegen den Hamburger Kurt (Kuddel) Schmidt wegen eines Tiefschlags disqualifiziert werden musste.
Pepper war extrem kurzsichtig und... wurde als Leberhaken-Spezialist allseits gefürchtet. Wahrscheinlich ist ihm damals eben dieser Schlag etwas zu tief nach unten gerutscht. Das Bedauern viele. Boxsportfreunde half nichts - Schmidt, der nicht weiter kämpfen konnte (oder wollte) wurde zum. Sieger und zum Deutschen Meister erklärt.
Er vertrat außerdem 1941 das Fachamt für Amateurboxen, Nachfolgeorganisation des Reichsamtes, bei den Europameisterschaften in Breslau, sollte aber eine Klasse höher (im Halbschwergewicht) die deutschen Farben vertreten.
Doch mit dieser kaum nachvollziehbaren Entscheidung, die in Dortmund noch. Wochen später leidenschaftlich diskutiert und von der großen Mehrheit noch nachträglich für gänzlich falsch gehalten wurde, hatte der Verband ein klassisches Eigentor geschossen. Denn Rudi Pepper, zu der Zeit der überragende - Mittelgewichtler Europas, hätte in seiner angestammten Gewichtsklasse mit fast absoluter Sicherheit den Titel eines Europameisters nach Dortmund entführt.
Trotz der ungünstigen Umstände kam er auch im Halbschwergewicht bis in das Halbfinale, wo er dann dem späteren Goldmedaillengewinner, dem Dänen Christensen, höchst umstritten nach Punkten unterlag, obwohl alle natürlichen Vorteile wie Größe und Gewicht für den Skandinavier sprachen.
Rudi Pepper erlernte die Kunst des Faustfechtens bei Punching 22 (der Verein mit dem irreführenden Gründungsjahr entstand erst 1931 aus einer Fusion zwischen Borussia Dortmund und Germania 22). Mitte der 30er Jahre wechselte er zur Betriebssportgemeinschaft Hoesch; dort reifte er unter der Leitung Otto Bürgers zu einem Spitzenkönner der deutschen Amateur- Boxszene.
Seinen ersten Meistertitel 1939 errang er übrigens ebenfalls im noch jugendlichen Alter von 17 1/2 Jahren, als er in Fersen den international äußerst erfahrenen Hamburger Schiffszimmermann Adolf (Addi) Baumgarten in einem knallharten Gefecht einwandfrei nach Punkten schlagen konnte. Baumgarten war da bereits ständig in der Nationalstaffel vertreten und mehrfacher Deutscher Meister. Also nicht irgendein beliebiger Finalgegner!
Nach dem 2. Weltkrieg beendete er 1947 (nach seiner Rückkehr aus britischer Gefangenschaft) seine glanzvolle Karriere als erfolgreichster Dortmunder Amateurboxer und wechselte übergangslos in das Lager der Profis. Doch scheint der "Bruch" durch das Kriegsende und die spätere Heimkehr aus England doch gravierender als zunächst zu erwarten gewesen zu sein; seine überragenden Erfolge, die er in gen' Europa feierte - und für die er in ganz Europa gefeiert wurde - stellten sich als Professional nie wieder ein. Vielleicht hatte er, wie viele in dieser trostlosen Zeit, nicht nur seine Jugend, sondern auch seine (sportlichen) Ideale verloren.
Direkt nach Rudi Pepper muss Karl Schmedes genannt werden, der beim Dortmunder Boxsport 20 groß wurde und 1933 erstmals Deutscher Meister wurde - genau 10 Jahre nach dem Titelgewinn seines Sportkameraden und damaligen Trainers Erich Trippe.
Aber schon vor 1933 galt Schmedes als der "kommender Mann" im Leichtgewicht in Deutschland. Länderkampfeinsätze erfolgten bereits ab 1928; sie zeigen, dass selbst die damaligen deutschen Titelträger oft keine Berücksichtigung fanden, wenn sich die Nationalstaffel gegen europäische und außereuropäische Konkurrenz zu bewähren hatte.
Nach der gewonnenen Meisterschaft in Berlin verteidigte er seinen Titel 1934 erfolgreich in Nürnberg, wo er außerdem noch Deutscher Kampfspielmeister werden konnte.
1935 erfolgte der dritte Titelgewinn, jetzt wieder in Berlin.
Im folgenden Jahr gewann er in seiner Heimatstadt in der Dortmunder Westfalenhalle erneut den Leichtgewichtsgürtel, als er seinen alten westfälischen Widersacher Herbert Jakubowski aus Bochum sicher nach Punkten besiegte.
Schmedes gehörte dann im Spätsommer des Jahres zum Olympia-Aufgebot der deutschen Amateurboxer für Berlin. Er hatte dabei das Pech, in der am stärksten besetzten Klasse zu starten (Leichtgewicht). Das Los bestimmte den Philippinen Padilla als Gegner, gegen er gleich im 1. Kampf nach Punkten verlor und als erster deutscher Faustkämpfer ausschied.
Frustriert erklärte er im Herbst in Dortmund seinen Rücktritt vom Boxsport und beabsichtigte, nach einem letzten Kampf vor seiner nach wie vor großen Anhängerschaft die Handschuhe an den berühmten Nagel zu hängen.
Ein weiteres Jahr später - so lange währte der Findungsprozeß - begann er dann doch wieder mit dem Leistungssport. Erfolgreich wie zu seinen besten Zeiten gewann er auch jetzt noch fast alle seine Kämpfe, bevor er ab 194o für die Boxabteilung der Dortmunder Edelstahlwerke in den Ring stieg (der Dortmunder Boxsport 20 hatte Ende 1939 sein "Eigenleben" aufgegeben und sich der Sportgemeinschaft Hoesch angeschlossen). Wahrscheinlich war die Vereinsauflösung eine direkte Folge der sich schon abzeichnenden kriegsbedingten Einschränkungen - die meisten Klubs hatten schon aufgegeben, weil ihre Aktiven längst zu den Waffen geholt worden waren. Warum es aber Schmedes zu den Edelstahlwerken zog und nicht zu den Hoeschianern, bleibt ungeklärt.
Schmedes wurde noch einige Male Westfalenmeister und erreichte 1941, mittlerweile schon im etwas fortgeschrittenen Alter, abermals den Endkampf um die Deutsche Leichtgewichtsmeisterschaft. Hier verlor er dann nach Punkten gegen seinen Nachfolger (als Meister und Starter in der Nationalstaffel) Herbert Nürnberg. Was das Fachamt für Amateurboxen bewog, ihn im Länderkampf gegen die Slowakei wieder einmal einzusetzen. Er, der eigentlich längst seine internationale Karriere beendet hatte, verließ als hoher Punktsieger dann endgültig diese Bühne.
Insgesamt bestritt er über 40 Einsätze für den Deutschen Boxverband, darunter Pokalturniere, Zweitstarts der Nationalmannschaft, die Europameisterschaften in 1934 in Ungarn (wo Schmedes die Bronzemedaille gewann) und die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Berlin.
Der Einsatz gegen die Slowakei war der 20. offizielle Länderkampf , von denen er keinen einzigen verlor. 18 Siege und zwei Unentschieden bedeuteten nach Abschluss seiner Laufbahn eine geradezu makellose Bilanz, die damals nur noch von dem Altinternationalen Hans Ziglarski erreicht worden ist.
Karl Schmedes, der übrigens auch Kapitän der Nationalstaffel war (was kaum noch bekannt sein dürfte), boxte nach dem 2. Weltkrieg noch eine Weile als Profi, um in einer Zeit, in der Hunger den normalen Alltag bestimmte, die Familie mit dem Erlernten über Wasser zu halten. Sportlicher Ergeiz trieb den mittlerweile 39- Jährigen sicher nicht mehr in im Boxring.
Innerstädtische Veranstaltungsstätten:
Reinoldushof, Kölnischer Hof, Gewerbeverein, Börse, Olympia-Theater, Kabarett Groß- Dortmund, UfA-Palast, Odeon-Theater, Tivoli-Palast, Capitol- Theater, Hobertsburg, Fredenbaumsaal, Siewer'scher Saal, Flender'scher Saal, Gaststätte Löcke in der Kesselstraße, Sängerheim, Goldsaal und der große Speisesaal von Hoesch.
Außerstädtische Örtlichkeiten:
Ziegler (Dorstfeld), Parkhaus, Turnhalle, Casino Schönau (Barop), Berkei (Huckarde), Kalthoff (BrackeI), Funkenburg, Risse, Sportplatz (Körne), Gaststätte Exterberg, Inhaber Franke (Eving), Stiftshof, Reimann (Hörde), Specht (Lütgendortmund), Volksgarten, Gemeindesaalbau Asselmann - heute Städtischer Saalbau (Mengede).
Andere Häuser, wie etwa in Aplerbeck, Bövinghausen oder Marten, in denen damals auch veranstaltet wurde, sind in den zeitgenössischen Presseberichten nicht erwähnt so dass hier keine näheren Informationen vorliegen.
Dortmunder Amateur-Boxsportvereine bis 1925:
Dortmunder Boxsport (1920), Goliath Mengede - Boxabteilung (1920), Boxsport Olymp Dortmund (1920/21), Alemannia - Boxabteilung (1922), Boxsport Germania (1922), Dortmunder Faustkämpfer (1922), Hörde 22 - Boxabteilung (zwischen 1923/24 gegründet), Dortmunder Sportverein für Schwer- und Leichtathletik - Boxabteilung (zwischen 1923/24 gegründet), Merkur 07 - Boxabteilung (1924), B.V. Borussia o9 - Boxabteilung (1924), Eintracht Eving- Lindenhorst (1924), Heros Dortmund - Boxabteilung (1925), Boxring Süd (1925), Baroper Arbeiter-Boxsport (1925), Volkssport Teutonia (1925), Boxsport Lütgendortmund (1925), Polizei-Sportverein - Boxabteilung (1925), Trutmannia (1925), Hakoah (1925). Dazu gesellten sich noch die "Freien Faustkämpfer", ein Verein, der mit dem Arbeitersport liiert war.
Dortmunder Amateur-Boxsportvereine nach 1925:
Bar Kochbar- jüdischer Nachfolgeverein seines Vorgängers Hakoah (ab 1926), Boxring (1927), Boxring Bövinghausen (1927), S. C. Aplerbeck - Boxabteilung (1929), Dortmund- Hörder Hüttenverein (Werk Hörde) - Boxabteilung (1929), Sportgemeinschaft Hoesch - Boxabteilung (1930), Dortmund- Hörder- Hüttenverein (Werk Dortmund ) - Boxabteilung (1930), Boxfreunde Hörde (vor/nach 1930), Boxfreunde Körne (1931), Westen Dortmund (1931), Boxsport Marten (1931), Punching 22 - neuer Verein nach der Fusion zwischen Borussia und Germania (1931), B.C. Barop (um 1933/34), Boxfreunde 29 Hörde - Fusion zwischen der Boxabteilung des Hüttenvereins, Werk Hörde, die unter "VfL 29" bekannt war und den Boxfreunden. Daher der neue Vereinsname: Boxfreunde 29 Hörde (ab 1934), Dortmunder Edelstahlwerke - Übertritt des Boxrings 27 in die Werksportgemeinschaft der Edelstahlwerke als Boxabteilung (1936), Westfalia 91 Somborn - der Boxsportverein Lütgendortmund beendet seine Eigenständigkeit und schließt sich einem Stahlwerk in Somborn als Boxabteilung an (1936), Sportgemeinschaft Mengede - Zusammenschluss mehrerer Vereine verschiedener sportlicher Disziplinen zu einer Sportgemeinschaft in Mengede, dazu gehörte nun auch Westfalia Mengede. Die Boxer starten von da ab unter "Sportgemeinschaft Mengede" (1938), B.C. Barop 42 (1942)
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